7. Es macht wieder Spaß

6.September 2013

 

Hallo Ihr Lieben.

 

Da bin ich wieder. Und ich sitze immer noch an der ersten Überarbeitung.

Aber….

Nach gut zwei Drittel des Textes muss ich euch sagen, dass es so langsam doch ein wenig Spaß macht. Die vielen Fehler und unglücklich formulierten Sätze werden weniger und somit zweifele ich nicht mehr so sehr wie am Anfang, an meinem Werk.

Es scheint so, als wenn ich während des Schreibens immer mehr dorthin driftete, wo ich heute stehe.

Am Anfang hatte ich einen Stil, der mir beim Durchlesen des Textes, nicht so gut gefallen hat. Die Sätze, die ich nun lese, sind eindeutig eher nach meinem Geschmack und ich muss daran auch nicht mehr soviel verbessern.

Ihr merkt ich bin eindeutig zufriedener. Die Frustration nimmt ab und ich setze mich wieder lieber an den PC.

Ich dachte mir, heute werde ich euch mal eine Liste dessen zusammenstellen, auf was ich in der zweiten Überarbeitung noch genauer achten möchte.

 

2. Überarbeitung:

  • Logische Strukturierung (darauf habe ich bereits jetzt während der 1. Überarbeitung geachtet, aber ein weiteres Mal schadet mit Sicherheit nicht)

  • bestimmende Verben statt schwammige Aussagen (z.B. statt gehen: schlendern schlurfen, hüpfen, schleichen, rennen usw.)

  • Verben Verb sein lassen (ich neige dazu Verben in Nomen zu verwandeln: Das Schreiben macht mir Spaß!)

  • Das Passiv vermeiden

  • Nicht zu viele Adjektive und Adverbien

  • Keine Fremdwörter, Modewörter, Superlative, Phrasen

  • Auf die Füllwörter achten und evtl. diese eliminieren (und, also, extrem, äußerst, erheblich, überaus, sehr, quasi, recht, ganz, doch, denn, auch, ja, echt, nun, übrigens, ziemlich, etwa, relativ, einigermaßen. Um nur einige zu nennen.)

 

Und dann habe ich noch eine lustige Seite entdeckt, auf der man einen Text, den man geschrieben hat, prüfen lassen kann. Auf was? Man erfährt, welchem Autor der eigene Schreibstil ähnelt. Aber vorsichtig, es kommen ganz merkwürdige Ergebnisse heraus. Ich trau dem Ganzen nicht.

Hier der Link: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/ich-schreibe-wie/stiltest-ich-schreibe-wie-11480570.html

 

Der Schreibwettbewerb bei neobooks ist zu Ende gegangen und die Gewinner wurden bekannt gegeben.

Hier die Liste zum Nachlesen und lesen der Kurzgeschichten:

 

 

Gewinner des Krimi-Wettbewerbs

Und das sind die Gewinner (und ihre Preise):

1. Platz: Jana Oltersdorff: Redrum kommt nach Hause 
(Preis: Autorenseminar bei der Textmanufaktur in Deutschland inkl. Unterkunft und Reisegutschein im Wert von 150€ der Deutschen Bahn)

2. Platz: M.P. Anderfeldt: Im Keller 
(Preis: Einladung zur Frankfurter Buchmesse inkl. Droemer-Knaur Messeparty, zwei Übernachtungen und Reisegutschein der Deutschen Bahn für den Gewinner und seine Begleitung)

3. Platz: Liv Hagen: Maskenzeit 
(Preis: ein brandneuer Kobo Glo)

4.-10. Platz: 
Eric Boss: Somnium
T. Exter: Nachtaufnahme
Bloodymary: Kälteidiotie
Verena Oster: Herz-Los
Katja Marie Hermann: Der Schattenjäger
Jonas Kissel: Der schwarze Mann
Lynn Haven: Leben für den Tod
(Preis: je ein Gutschein für das Buch- und eBook-Programm von Droemer Knaur im Wert von 20€.

Die Geschichten der Top 10 bekommen einen Verlagsvertrag und werden in einer eBook-Anthologie bei Droemer Knaur veröffentlicht

 

 

 

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß, beim Lesen der Gewinnertexte.

Meinen Kurzthriller habe ich überarbeitet und neu formatiert.

 

Bis zum nächsten Mal.

Eure Tanja Neise

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About Schreiboase

Ich blogge über das Schreiben.
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